Alpha-1-Proteinaseninhibitor
(A-1-Pi) ist ein Eiweiß, das in der Leber produziert wird. A-1-Pi
verhindert, dass ein anderes Eiweiß, die A-1-Proteinase, die
hauptsächlich von weißen Blutkörperchen und bestimmten
Zellen in der Lunge produziert wird, die Wände unserer Lungenbläschen
„anfrisst“.
Die A-1-Proteinase und der A-1-Proteinaseninhibitor
sind also Gegenspieler, die bei gesunden Menschen im Gleichgewicht
vorhanden sind. Fehlt nun der A-1-Proteinaseninhibitor, so kann die
A-1-Proteinase ungehindert Schaden anrichten, indem sie die Wände
der Lungenbläschen zerstört.
Statt der Lungenbläschen findet man dann
„schlaffe Säckchen“. Diese sind nicht mehr in der Lage, den lebensnotwendigen
Gasaustausch (Kohlendioxid aus dem Körper, Sauerstoff in den
Körper) durchzuführen. Es kommt zu einer Sauerstoffunterversorgung
des Körpers.
Die beschriebenen Umbauvorgänge in der
Lunge führen zu einem Lungenemphysem, das beim A-1-Pi-Mangel
meist im Lebensalter zwischen 30 und 40 Jahren auftritt.
Atemtherapie und Sport für Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel |
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Atemlos - Wieso?
Weshalb? Warum? |
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Was
geschieht bei Alpha-1-Proteinaseninhibitor-Mangel? |
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Wie können
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Was sollten Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel bei der Ernährung beachten? |
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Deutsches Register Alpha-1-Antitrypsin-Mangel |
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Wie können Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ihre Lunge schützen? |
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